Jüdisches Dokumentationszentrum

   

   
Künftig unter neuem Namen "Jüdische Lebenswege - Museum Kleinsteinach"

Bekommen Sie weitere Einblicke unter www.museum-kleinsteinach.de

      

Am 11. Dezember 2013 hatte die Gemeinde Riedbach bezüglich des Projektes "Landjudentum in Kleinsteinach" ein besonderes Highlight.

Ganz offiziell wurde der Gemeinde im neuen Dokumentationszentrum der LEADER-Förderbescheid durch das AELF Bad Neustadt a. d. Saale übergeben. Somit ist auch formell die Voraussetzung für den Startschuss zum Beginn des Projekts geschaffen worden.

Wie stand es so klangvoll in der Presse:  -  Ein Geldregen für "Klein Paris"  -  So wurde früher auch der Riedbacher Ortsteil Kleinsteinach genannt.

Aus dem europäischen Förderprogramm "LEADER" sind jetzt dem Projekt Gelder in Höhe von 85.500 Euro zugesagt. Darüber herrschte im  neugebildeten Arbeitskreis große Freude.


Ungeachtet dessen macht die Planung des neu entstehenden Dokumentationszentrums über die jüdische Vergangenheit in Kleinsteinach weitere Fortschritte. Hier soll am Ende ein Ort der Begegnung entstehen.

Dargestellt werden soll ein historischer Rückblick über das Leben der jüdischen Bürger in Kleinsteinach und über die einstige Synagoge im Ort. Darüber hinaus soll auch die Geschichte des jüdischen Friedhofs mit dem dazu gehörigen Taharah-Haus in besonderer Weise dargestellt werden.

Räumlich befindet sich das künftige Dokumentationszentrum im ehemaligen Lehrerwohnhaus in Kleinsteinach. Dieses denkmalgeschützte Fachwerkhaus, das zu diesem Zwecke umfangreich renoviert wurde, findet man in unmittelbarer Nähe der neugotischen Filialkirche St. Bartholomäus (s. a. obigen Bild-Banner, vorletztes Bild).

Gebäude des Zentrums: